Warum Wissenschaft die wachsenden Krisen nicht lösen kann

Übersicht aller Thesen

Paradoxe Anomalie

Die durch die Symptome der Krankheit erzwungene Verhaltenseinschränkung hat bereits vor Auftreten der ersten Symptome psychisch bedingt existiert.

körperliche Entwicklung

Nicht-gesetzmäßiges Verhalten (psychisch bedingt) wird durch Wiederholung gesetzmäßig (körperlich bedingt).

Innerpsychische Wahrnehmung

Innerpsychische Wahrnehmung ist die Grundlage, um zu verstehen, wie das eigene Verhalten entsteht. Den Ursprung des eigenen Verhaltens in sich selbst zu erkennen, ist der Schlüssel, um all die Probleme zu lösen, welche die Wissenschaft gegenwärtig nicht lösen kann.

Verstand verdrängt ursprüngliche Quelle des Verhaltens

Der Verstand hat beim Menschen die ursprüngliche Verhaltensentstehung der Lebewesen verdrängt, weil er deren Bedeutung und Funktion nicht verstanden hat.

Unbewusst rationale Fehlentwicklungen

Indem der Verstand das Verhalten von seiner ursprünglichen Quelle trennt, verursacht er unbewusst eine Vielzahl an negativen Entwicklungen selbst, deren Entstehen ihm zufällig erscheint und die er verbissen bekämpft ohne ihre tatsächliche Ursache zu erkennen.

Unbewusste rationale Bildung von Illusionen

Um nicht mit der Begrenztheit seiner Arbeitsweise konfrontiert zu werden, beschränkt der Verstand sein Modell der Realität auf das, was er rational kontrollieren zu können glaubt und verdrängt, worüber er keine Kontrolle hat. Die Differenzen zwischen seinem reduzierten Weltbild und der Realität verbirgt der Verstand durch unbewusst, aber geschickt angelegte rationale Tricksereien vor sich selbst. Auf diese Weise erschafft er die Illusion, dass die gesamte Realität rein rational kontrollierbar sei. Die Illusion gibt dem Verstand ein Gefühl von Macht und Kontrolle, so wie es auch echte Erkenntnis tun würde. Alles, was die Illusion ins Wanken bringt, erscheint dem Verstand wie das Gegenteil von Erkenntnis und wird verbissen bekämpft. Im Unterschied zu echter Erkenntnis existiert die Kontrolle real aber gar nicht - wie zahlreiche eskalierende Krisen zeigen.

Komplexität

Je mehr Elemente ein System hat, umso unkontrollierbarer wird es für den rationalen Verstand, weil der nicht-gesetzmäßige Verhaltensanteil immer größer und der gesetzmäßige Verhaltensanteil immer kleiner wird.

Verhalten super-komplexer Systeme

Das derzeitige wissenschaftliche Weltbild kann nicht erklären, auf welcher Grundlage das Verhalten super-komplexer Systeme überhaupt möglich ist.

Verabsolutierung der Wissenschaft überwindet Vorherrschaft der Religion

Erst durch ihre Verabsolutierung gelang es der Wissenschaft, die Religion als vorherrschendes Weltbild abzulösen, denn tatsächlich bezieht sich Religion auf genau den Bereich der Realität, der von der Wissenschaft komplett übersehen wird.

Selbstüberschätzung des Verstandes

Der Verstand schreibt sich zahlreiche psychische Leistungen selbst zu, die nicht rationalen Ursprungs sind. Entwicklung ist eine davon.

Leben

Es muss etwas geben, das Lebewesen in Bewegung versetzt und sie von innen heraus antreibt - etwas, das Lebewesen von lebloser Materie unterscheidet:

Widerlegung der Evolutionstheorie

Theorien wie die Evolutionstheorie sind nur deshalb möglich, weil der Verstand absichtliches Verhalten nicht von zufälligem und gesetzmäßigem Verhalten unterscheidet!

Absicht dominiert Gesetzmäßigkeiten und Zufall

Absichtliches Verhalten kann alle drei Verhaltensprinzipien (Absicht, Gesetzmäßigkeit und Zufall) hervorbringen, aber nicht umgekehrt! Es ist vollkommen ausgeschlossen, dass ein nur gesetzmäßiges und zufälliges Verhalten zu zielgerichtetem Verhalten führt.

Bewusstsein lenkt Energie

Bewusstsein lenkt Energie in Richtung dessen, was im Fokus seiner Aufmerksamkeit ist. Es erzeugt für andere Energie-Elemente ein Potential, das sie in Richtung seiner Aufmerksamkeit zieht.

Aufmerksamkeit verändert Wahrscheinlichkeiten

Das Bewusstsein lenkt den nicht-gesetzmäßigen Verhaltensanteil der Materie in Richtung dessen, was im Fokus seiner Aufmerksamkeit ist. Es verändert die Wahrscheinlichkeiten von scheinbar zufälligen Ereignissen: Ereignisse, die nahe an der Vorstellung liegen, von der die Aufmerksamkeit angezogen wird, werden wahrscheinlicher.

Entwicklung

Wenn das Bewusstsein den nicht-gesetzmäßigen Verhaltensanteil der Materie wieder und wieder in die gleiche Richtung lenkt, dann verändert sich die Materie so, dass aus dem nicht-gesetzmäßigen Verhalten ein gesetzmäßiges Verhalten wird.

Bewusstsein dominiert Materie

Materie ist ein Produkt des Bewusstseins. Sie hat keine vom Bewusstsein unabhängige Existenz. Die Aufrechterhaltung materieller Gesetzmäßigkeiten erfordert immer eine gewisse Menge an Bewusstseinsenergie (Aufmerksamkeit). Andernfalls kommt es zu Rückbildung, Auflösung und Zerfall.

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