Warum Wissenschaft die wachsenden Krisen nicht lösen kann

Glossar

Das gegenwärtig vorherrschende wissenschaftliche Weltbild gibt einen Teil der Realität als das Ganze aus. Die vorliegende Publikation erweitert das wissenschaftliche Weltbild um fehlende Teile der Realität. Dafür werden wesentliche Grundbegriffe unserer Existenz neu definiert. Teilweise verschiebt sich ihre Bedeutung nur leicht und teilweise bekommen sie überhaupt erst mal eine konkrete Bedeutung, weil der Verstand sie in einer Art undurchsichtigem Nebel gelassen hat, um seine Illusionen aufrechtzuerhalten.


A B E G I K L M N P S T U V W Z

A

Absicht

Absichten sind Zustände, welche Lebewesen mit ihrem Verhalten anstreben, unabhängig davon, in welchem Ausgangszustand sie sich befinden.

Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit ist gezielt fokussierte Wahrnehmung.

B

Bewusstsein

Bewusstsein ist das, was wahrnimmt!

E

Element

Ein Element ist etwas, das von der Wahrnehmung als eigenständige Einheit unterschieden werden kann.

Energie

Energie bezeichnet die Fähigkeit, Veränderungen zu bewirken.

Energieform

Es gibt verschiedene Energieformen, die sich darin unterscheiden, welche Veränderungen sie bei anderen Energie-Elementen bewirken und wie sie von anderen Energie-Elementen verändert werden

Entwicklung

Entwicklung ist die Entstehung von neuem Verhalten in einem System. Durch Entwicklung werden Zustände erreichbar, die vorher nicht erreichbar waren.

G

Gesetzmäßigkeit

Eine Gesetzmäßigkeit ist etwas, das unter bestimmten Bedingungen immer gleich ist. Sie stellt einen Zusammenhang her zwischen einer Bedingung und einer Konsequenz.

I

Illusion

Eine Illusion ist eine falsche oder trügerische Wahrnehmung der Wirklichkeit.

Interaktion

Die wechselseitige Veränderung mehrerer Energie-Elemente ist eine Interaktion.

K

Kausalität

Eine Kausalität beschreibt den verändernden Einfluss, den ein Element auf ein anderes ausübt. Ein Element bringt eine Ursache hervor, die bei einem anderen Element eine Wirkung erzeugt.

L

Leben

Lebewesen haben ein selbst-getriebenes Verhalten. Sie können im Gegensatz zur leblosen Materie ein Verhalten aus sich selbst heraus hervorbringen.

leblose Materie

Das Verhalten lebloser Materie wird ausschließlich durch die Einwirkung äußerer Kräfte bestimmt. Leblose Materie tut niemals irgendetwas von sich aus. Sie verändert sich nur, wenn von außen Kräfte auf sie einwirken.

M

Materie

Materie ist all das, was über die Sinneswahrnehmung erfasst werden kann.

Mathematik

Die Mathematik ermöglicht es dem Verstand durch ihre Formeln, mit einigen wenigen Elementen Unendlichkeit, Komplexität und Kontinuität zu beschreiben und damit seine größte Beschränkung zu überwinden.

N

Naturgesetze

Naturgesetze beschreiben das elementare Verhalten der Materie (nahezu) vollkommen exakt mit Hilfe der Mathematik.

negatives Potential

Ein negatives Potential bedeutet, vom gegenwärtigen (Ausgangs)Zustand abgestoßen zu werden.

P

positives Potential

Ein positives Potential bedeutet, von einem neuen (Ziel)Zustand angezogen zu werden.

Potential

Ein Potential ist das Bestreben, den Zustand zu ändern.

S

System

Wenn mehrere Einzelelemente so zusammenwirken, dass sie in ihrer Gesamtheit als Einheit gesehen werden können, dann spricht man von einem System.

T

Technologie

Technologie erschafft neues gesetzmäßiges Verhalten aus elementarem gesetzmäßigen Verhalten.

U

Ursache

Die Ursache ist der verändernde Einfluss, den ein Energie-Element auf ein anderes ausübt.

V

Verhalten

Verhalten ist die Veränderung von Zuständen im Laufe der Zeit.

W

Wirkung

Die Wirkung ist die Veränderung, die bei dem anderen Energie-Element ausgelöst wird.

Z

Zufall

Zufall bedeutet Unwissenheit: Aus menschlicher Sicht ist nicht unterscheidbar, ob ein Verhalten tatsächlich zufällig ist oder ob nur die Bedingungen seiner Entstehung nicht erkannt wurden.

Zustand

Energieform und Eigenschaften ergeben den Zustand eines Energie-Elements.

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