Der Zusammenhang, den es nicht geben dürfte
Für eine Vielzahl an bislang unheilbaren Krankheiten (u.a. Multiple Sklerose im Besonderen und Autoimmunkrankheiten im Allgemeinen) gilt folgender Zusammenhang:
Normalerweise wird bei Krankheiten grundsätzlich nach materiellen Ursachen wie Bakterien, Viren, negativen Umwelteinflüssen oder physischen Überlastungen gesucht. Auf diese Weise wurden die Ursachen vieler Krankheiten gefunden. Aber es gibt eine Kategorie von Krankheiten, bei denen der Körper scheinbar wie aus dem Nichts und ohne erkennbare materielle Ursache eine Fehlentwicklung hervorbringt. Genau um diese Kategorie von Krankheiten geht es in obiger These.
Um den Zusammenhang zu erkennen, muss die Betrachtungsperspektive auf Krankheiten geändert werden: Wie konkret schränken die Symptome der Krankheit das Verhalten ein? Und dann wird danach geschaut, ob genau diese Verhaltenseinschränkung bereits vor Auftreten der Symptome auf psychischer Ebene existiert hat, z.B. verursacht durch eine Angststörung.
Diese Kategorie von Krankheiten zeichnet sich auch dadurch aus, dass für die Betroffenen deutliche Symptome bereits wahrnehmbar sind, lange bevor für die Medizin diagnostizierbare physische Veränderungen erkennbar sind.
Es lassen sich 3 Phasen unterscheiden:
- rein psychische Verhaltenseinachränkung, z.B. durch eine Ansgtstörung
- deutlich wahrnehmbare Symptome für die Betroffenen, aber keine Diagnostizierbarkeit physischer Veränderungen
- physisch diagnostizierbare Symptome
Es handelt sich um die negative Ausprägung eines Zusammenhangs, der eigentlich positiver körperlicher Entwicklung zugrunde liegt:
Obwohl der Zusammenhang eine Heilungsmöglichkeit für zahlreiche gegenwärtig noch unheilbare Krankheiten eröffnet, wird er nicht untersucht:
- Er bildet einen Widerspruch zu den Grundannahmen des gegenwärtig vorherrschenden wissenschaftlichen Weltbildes und löst deshalb eine kognitive Dissonanz aus.
- Er wird als Schuldzuweisung für die Betroffenen empfunden (was er defacto aber nicht ist) und bricht damit ein emotional stark aufgeladenes Tabu.