Zufällige Entwicklung
Ich bezeichne das, was die Evolutionstheorie beschreibt, als zufällige EntwicklungEntwicklung ist die Entstehung von neuem VerhaltenVerhalten ist die Veränderung von Zuständen im Laufe der Zeit. in einem SystemWenn mehrere Einzelelemente so zusammenwirken, dass sie in ihrer Gesamtheit als Einheit gesehen werden können, dann spricht man von einem System . Bei Systemen müssen zwei Arten von Verhalten unterschieden werden: mikroskopisches Verhalten : das Verhalten der Einzelelemente, aus denen sich das Sy.... Durch Entwicklung werden Zustände erreichbar, die vorher nicht erreichbar waren., weil die genetischen Mutationen laut Evolutionstheorie zufällig zustande kommen. Die Verfechter der Evolutionstheorie argumentieren jedoch: “Die Evolutionstheorie behauptet gar keine zufällige Entwicklung, weil ja die natürliche Auslese kein ZufallZufall bedeutet Unwissenheit: Aus menschlicher Sicht ist nicht unterscheidbar, ob ein Verhalten tatsächlich zufällig ist oder ob nur die Bedingungen seiner Entstehung nicht erkannt wurden. ist.”
Eine GesetzmäßigkeitEine Gesetzmäßigkeit ist etwas, das unter bestimmten Bedingungen immer gleich ist. Sie stellt einen Zusammenhang her zwischen einer Bedingung und einer Konsequenz. ist sie jedenfalls nicht: Natürliche Auslese macht nur dann einen Sinn, wenn sie nicht alles aussortiert, sonst wäre die Entwicklung ganz schnell zu Ende. Es gibt deshalb Individuen, die die natürliche Auslese überstehen. Die Fähigkeit, natürliche Auslese zu überstehen bedeutet, den eigenen ZustandEnergieform und Eigenschaften ergeben den Zustand eines Energie-Elements. in einem gewissen Überlebensbereich zu halten. Das entspricht der Fähigkeit, Zielzustände unabhängig vom Ausgangszustand anzustreben. Das wiederum kann gesetzmäßiges Verhalten nicht. Es ist die Definition absichtlichen Verhaltens. Weder der Zufall, noch gesetzmäßiges Verhalten und auch nicht die Kombination davon sind in der Lage, absichtliches Verhalten hervorzubringen.
Nun zu den angeblich zufälligen genetischen Mutationen:
- Gesetzmäßiges Verhalten erscheint zufällig, wenn wir die Bedingungen nicht kennen.
- Absichtliches Verhalten erscheint zufällig, wenn wir die AbsichtAbsichten sind Zustände, welche Lebewesen mit ihrem Verhalten anstreben, unabhängig davon, in welchem Ausgangszustand sie sich befinden. nicht kennen.
Man stelle sich einmal folgendes Gedankenexperiment vor:
Man schreibt an einem Text und mitten in der Textentwicklung geht man zu “zufälliger Entwicklung” über. Die nächsten Buchstaben werden nur noch zufällig gesetzt.
Es müssten ja mehrere Buchstaben als Wort zusammenpassen. Und dann müssten mehrere Wörter einen sinnvollen Satz ergeben. Der Satz müsste zum übrigen Text passen.
Man könnte sich auch vorstellen, es läge bereits ein fertiger Text vor und nun würden sich in dem fertigen Text rein zufällig einzelne Zeichen ändern. Wie wahrscheinlich ist es, dass der Text dadurch eine sinnvolle Weiterentwicklung erfährt? Auch das ist so absolut unwahrscheinlich, dass es vollkommen ausgeschlossen ist.
Man kann dieses Gedankenexperiment auch mit einem Softwareprogramm machen: Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Softwareprogramm durch eine rein zufällige Änderung eine Verbesserung erfährt? Oder man stellt sich die Baupläne eines Autos vor: Wie wahrscheinlich ist es, dass eine rein zufällige Veränderung in den Bauplänen eines Autos zu einer technischen Verbesserung führt? Es ist immer das Gleiche:
Würde die Evolution tatsächlich auf dem Zufall basieren, dann müsste die natürliche Auslese eine unvorstellbar gigantisch riesige Menge an Fehlentwicklungen aussortieren. Das würde praktisch nicht funktionieren und es ist in der Realität auch ganz offensichtlich nicht der Fall.
Der genetische Code der Lebewesen verfügt über äußerst wirksame Schutzmechanismen gegen rein zufällige Veränderungen. Denn tatsächlich gibt es die in der Realität. Umwelteinflüsse wie Radioaktivität oder die Strahlung der Sonne können den genetischen Code beschädigen. Und dagegen haben die Lebewesen Schutzmechanismen entwickelt. Dadurch sieht es so aus, als wäre die völlige Beliebigkeit zufälliger Änderungen bei genetischen Veränderungen nicht wirksam.
Diese Schutzmechanismen sind allerdings keine Gesetzmäßigkeiten, sondern absichtliches Verhalten. Die Evolutionstheorie funktioniert nur deshalb, weil sie an vielen Stellen absichtliches Verhalten als gesetzmäßiges Verhalten ausgibt bzw. die Unterscheidung nicht trifft. Leblose MaterieMaterie ist all das, was über die Sinneswahrnehmung erfasst werden kann.Das Verhalten lebloser Materie wird ausschließlich durch die Einwirkung äußerer Kräfte bestimmt. Leblose Materie tut niemals irgendetwas von sich aus. Sie verändert sich nur, wenn von außen Kräfte auf sie einwirken. allein kann absichtliches Verhalten nicht hervorbringen.
Bis hierher ging es nur um die absolute Unwahrscheinlichkeit einzelner sinnvoller Entwicklungsschritte. Eine Entwicklung besteht aber aus einer riesigen Anzahl an sinnvollen Entwicklungsschritten, die dazu auch noch sinnvoll aufeinander aufbauen müssen. Das heißt, es genügt nicht, dass jeder Entwicklungsschritt für sich gesehen sinnvoll ist, sondern sie müssen auch noch zueinander passen.
Rein materielle Systeme streben immer auf einen Zustand der Ruhe zu. Das vorhandene Potential, das Veränderung bewirkt, baut sich ab. (Unordnung bzw. Entropie nehmen zu.) Ohne Bewusstsein, wäre das Universum eine eintönig verrührte Einheits-Suppe ohne das geringste Maß an Veränderung, geschweige denn Entwicklung. Eigentlich weiß die Wissenschaft das, aber sie glaubt, es müsse lediglich EnergieEnergie bezeichnet die Fähigkeit, Veränderungen zu bewirken. mit niedriger Entropie zugeführt werden und schon würde die Entropie wieder abnehmen und neues Potential entstehen. Oberflächlich betrachtet stimmt das. Aber das ist nichts, das einfach so von allein zufällig passiert. Es ist nur der äußere Anschein von etwas, das rein zufällig niemals geschehen würde.
Würden tatsächlich genetische Zufallsereignisse den Körper so verändern, dass neues Verhalten möglich ist, dann würden die Lebewesen gar nicht merken, was sie plötzlich alles können. Sie hätten lauter neue Fähigkeiten und wüssten gar nichts davon. Lebewesen nutzen ihre Verhaltensmöglichkeiten, weil das Verhalten zuerst da war! Nur deshalb kennen sie ihren Körper und wissen, was er kann,
Oft wird das Argument hervorgebracht: “Aber mir hat schon oft der Zufall bei Entwicklungen geholfen”
1. Damit ist in der Regel ein singuläres Einzelereignis inmitten zahlreicher gezielter Aktionen gemeint.
2. Ob das Ereignis tatsächlich zufällig eintrat, weiß man nicht.
3. Selbst wenn das Ereignis tatsächlich zufällig eintrat, wurde es von einer Absicht in seiner Bedeutung erkannt und absichtlich in die Entwicklung integriert.
Das hat mit dem, was zufällige genetische Mutationen bedeuten würden, gar nichts zu tun.