Warum Wissenschaft die wachsenden Krisen nicht lösen kann

Geistige Entwicklung

EntwicklungEntwicklung ist die Entstehung von neuem VerhaltenVerhalten ist die Veränderung von Zuständen im Laufe der Zeit. in einem SystemWenn mehrere Einzelelemente so zusammenwirken, dass sie in ihrer Gesamtheit als Einheit gesehen werden können, dann spricht man von einem System . Bei Systemen müssen zwei Arten von Verhalten unterschieden werden: mikroskopisches Verhalten : das Verhalten der Einzelelemente, aus denen sich das Sy.... Durch Entwicklung werden Zustände erreichbar, die vorher nicht erreichbar waren. basiert auf dem Zusammenspiel folgender beiden Mechanismen:

  1. Das BewusstseinBewusstsein ist das, was wahrnimmt! lenkt den nicht-gesetzmäßigen Verhaltensanteil der MaterieMaterie ist all das, was über die Sinneswahrnehmung erfasst werden kann. in Richtung seiner AufmerksamkeitAufmerksamkeit ist gezielt fokussierte Wahrnehmung.. Das ist die Verhaltensebene.
  2. Wenn das Bewusstsein den nicht-gesetzmäßigen Verhaltensanteil der Materie wieder und wieder in die gleiche Richtung lenkt, dann verändert sich die Materie so, dass aus dem nicht-gesetzmäßigen Verhalten ein gesetzmäßiges VerhaltenEine Gesetzmäßigkeit ist etwas, das unter bestimmten Bedingungen immer gleich ist. Sie stellt einen Zusammenhang her zwischen einer Bedingung und einer Konsequenz. wird. Das Verhalten geht von der Aufmerksamkeit des Bewusstseins auf die Gesetzmäßigkeiten der Materie über. Dadurch wird Aufmerksamkeit frei und kann sich entweder ganz neuem zuwenden oder das Verhalten noch näher an angestrebte Zustände heran lenken. Das ist die Entwicklungsebene.
Die Herausbildung von neuen Gesetzmäßigkeiten in Systemen basiert in jedem Fall auf materiellen Veränderungen.

Im einzelnen Moment sind die materiellen Veränderungen aber so klein, dass der Verstand sie nicht wahrnimmt. Auch wenn im Verhalten bereits eine deutliche Entwicklung sichtbar ist, entziehen sich die materiellen Veränderungen, auf der diese Entwicklung basiert, in der Regel der Wahrnehmung des Verstandes. Nur deshalb kann sich der Verstand überhaupt Entwicklung zuschreiben. Weil er die zugrundeliegende materielle Veränderung nicht sieht, betrachtet er die Entwicklung dann als eine geistige Leistung von sich selbst.

Wenn sich Entwicklungen jedoch über längere Zeiträume kumulieren, dann werden die damit verbundenen materiellen Veränderungen sehr wohl sichtbar - zum Beispiel als genetische Veränderungen. Sobald sich Entwicklung unübersehbar materiell manifestiert, kann sie im wissenschaftlichen WeltbildDie Funktion des Verstandes basiert auf einem rationalen Modell der Realität - seiner Weltsicht (siehe Rationalität). kein Resultat psychischer Prozesse mehr sein und dann wird sie dem ZufallZufall bedeutet Unwissenheit: Aus menschlicher Sicht ist nicht unterscheidbar, ob ein Verhalten tatsächlich zufällig ist oder ob nur die Bedingungen seiner Entstehung nicht erkannt wurden. zugeschrieben.

Was dieser IllusionEine Illusion ist eine falsche oder trügerische Wahrnehmung der Wirklichkeit. zugutekommt ist, dass sich die materiellen Veränderungen in der Regel nicht kontinuierlich vollziehen, sondern sie finden in Schüben statt. Lange scheint gar nichts zu passieren und dann vollzieht sich eine relativ deutliche Veränderung in vergleichsweise kurzer Zeit. Auf materieller Ebene ist kein Ereignis sichtbar, das als UrsacheDie Ursache ist der verändernde Einfluss, den ein Energie-ElementEin Element ist etwas, das von der Wahrnehmung als eigenständige Einheit unterschieden werden kann. auf ein anderes ausübt. infrage kommen könnte. Die Ursache ist Aufmerksamkeit, deren WirkungDie Wirkung ist die Veränderung, die bei einem Energie-Element durch den Einfluss eines anderen Energie-Elements ausgelöst wird. sich über einen langen Zeitraum kumuliert hat. Aber die kommt als “rein geistiges Phänomen” im wissenschaftlichen Weltbild als Ursache nicht infrage. Und so muss der Zufall herhalten.

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