Das wissenschaftliche Weltbild
Der Verstand steuert Verhalten auf der Grundlage von Gesetzmäßigkeiten. Eine Gesetzmäßigkeit ist ein Verhalten, das unter bestimmten Bedingungen immer zur gleichen Konsequenz führt. Durch Erfüllen der Bedingungen kann der Verstand eine angestrebte Konsequenz gezielt herbeiführen oder durch Meiden der Bedingungen eine unerwünschte Konsequenz umgehen. Auf diese Weise versucht der Verstand nicht nur, das Verhalten seiner Umgebung zu kontrollieren, sondern auch sein eigenes Verhalten zu steuern. Insbesondere die rationale Steuerung des eigenen Verhaltens führt aber zu zwei grundsätzlichen Problemen:
- Das Verhalten des Menschen hatte genau wie das aller anderen Lebewesen bereits vor der Entstehung des Verstandes eine funktionierende Steuerung, die über Milliarden Jahre hinweg die Evolution hervorgebrachte. Der Verstand hat Sinn und Funktion dieser ursprünglichen Verhaltenssteuerung bisher nicht verstanden.
- Eine Gesetzmäßigkeit auf das eigene Verhalten anzuwenden bedeutet, ein Verhaltensschema, das in einer spezifischen Situation funktioniert hat, auf andere Situationen zu übertragen, um dort den gleichen Erfolg zu wiederholen. Dabei hat der Verstand die Tendenz, die Anwendung spezifischer Verhaltensmuster weit über den Bereich hinaus auszudehnen, in dem sie tatsächlich funktionieren.
Beides hängt unmittelbar zusammen:
Weil der Verstand die Entstehung seines eigenen Verhaltens als Lebewesen nicht kennt, dehnt er Verhaltensmuster, die in einer spezifischen Situation erfolgreich waren, viel zu weit aus und überträgt sie auf Situationen, auf die sie nicht mehr anwendbar sind.
Auf diese Weise füllt er die Lücke, die durch seine Unwissenheit entsteht, und erzeugt die Illusion, er könne das eigene Verhalten vollständig rational steuern.
Genau das ist auch mit der Wissenschaft passiert. Die Wissenschaft erweckt den Anschein eines absolut unbestechlichen, objektiven Nachweises der Wahrheit. Und tatsächlich ist sie das auch - in ihrem ursprünglichen Kernbereich, den Naturgesetzen. Naturgesetze beschreiben das elementare Verhalten der Materie nahezu vollkommen exakt mit Hilfe der Mathematik. Die Naturgesetze ermöglichten dem Verstand die Entwicklung von Technologie und bescherten ihm damit seinen größten Erfolg.
- Naturgesetze beschreiben Verhalten, das (nahezu) vollständig gesetzmäßig ist.
- Naturgesetze ermöglichen dem Verstand deshalb eine (nahezu) vollständige Kontrolle über das Verhalten, welches sie beschreiben.
- Die Bedingungen für die Naturgesetze sind vollständig über die 5 Sinne wahrnehmbar
- und lassen sich deshalb unzweifelhaft über wissenschaftliche Beweise in ihrem Wahrheitsgehalt nachweisen.
Alle anderen Arten von Verhalten haben signifikante nicht-gesetzmäßige Verhaltensanteile und sind für den Verstand deshalb nicht vollständig kontrollierbar!
Der riesige Erfolg mit den Naturgesetzen begründete den Ursprung der Wissenschaft in ihrer heutigen Form und verleitete den Verstand dazu anzunehmen, das ganze Universum sei auf diese Weise erkennbar und kontrollierbar. Diese Annahme ist aus der Sicht von vor 400 Jahren durchaus nachvollziehbar: Die Naturgesetze beschreiben ja das elementare Verhalten der Materie. Wenn man das Verhalten der Einzelelemente vollständig kennt, ist die Schlussfolgerung zunächst naheliegend, dass sich daraus auch alles andere ergeben müsse.
Nachlesen lässt sich das zum Beispiel in Galileo Galileos Schrift "Il Saggiatore":
Die Philosophie steht in diesem großen Buch geschrieben, dem Universum, das unserem Blick ständig offen liegt. Aber das Buch ist nicht zu verstehen, wenn man nicht zuvor die Sprache erlernt und sich mit den Buchstaben vertraut gemacht hat, in denen es geschrieben ist. Es ist in der Sprache der Mathematik geschrieben, und deren Buchstaben sind Kreise, Dreiecke und andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmöglich ist, ein einziges Wort davon zu verstehen; ohne diese irrt man in einem dunklen Labyrinth herum. (Übersetzung entnommen aus dem Wikipedia Artikel über Galileo Galilei)
Auch wenn an dieser Stelle Galileo Galileis Text als Beispiel dient, war es tatsächlich eine kollektive Schlussfolgerung. Der Verstand trifft hier eine Annahme, die ihm einen riesigen Vorteil verschaffen würde, wenn sie denn wahr wäre. Es war aus rationaler Sicht einfach zu verlockend anzunehmen, das ganze Universum könne nun vollständig auf die gleiche Weise entschlüsselt werden, wie es mit den Naturgesetzen funktioniert hat. Und eigentlich ist es zunächst auch gar kein Problem, eine solche Annahme zu treffen. Das Problem entsteht erst dann, wenn an dieser Annahme immer weiter festgehalten wird, auch wenn sich in der Realität zu zeigen beginnt,
- dass die Bedingungen längst nicht mehr die gleichen sind
- und die Probleme auf diese Weise nicht gelöst werden können (eskalierende Krisen in allen Bereichen).
Und genau das tut der Verstand aber ständig:
Der Verstand hat ein Riesenproblem damit, die Illusionen wieder aufzugeben, die er durch seinen Hang zu unzulässigen Verallgemeinerungen ständig aufs Neue hervorbringt. Der Verstand hält selbst dann weiter an seinen Illusionen fest, wenn das die eigene Existenz gefährdet.
Man könnte das als ein grundsätzliches Funktionsproblem des rationalen Verstandes ansehen. Aber eigentlich entsteht es nur dadurch, dass sich der Verstand von wesentlichen Teilen der Psyche isoliert hat, indem er sie blockiert. Die nicht-rationalen Teile der Psyche würden dem Verstand all die Informationen liefern, die er braucht, um den Anschluss an die Realität wieder herzustellen - wenn er sie denn ließe.
Während sich die Wissenschaft als Erkenntnisprinzip auf immer größere Teile der Realität ausdehnte, mussten sich die Beweisverfahren zwangsläufig ändern, weil sich die Realität eben nicht in ihrer Ganzheit auf die gleiche Weise beschreiben lässt, wie es bei den Naturgesetzen der Fall war.
Dabei übertrug der Verstand unter dem Deckmantel der Wissenschaft das Image eines absolut unbestechlichen, objektiven Nachweises der Wahrheit von den Naturgesetzen auch auf alle anderen neu entstehenden Beweisverfahren, obwohl es dort aber nicht gerechtfertigt ist.
Heute lassen sich 3 grundlegend verschiedene Beweisverfahren unterscheiden, von denen aber nur die Naturgesetze einen tatsächlich unbestechlichen Nachweis der Wahrheit repräsentieren:
1. Naturgesetze
Das elementare Verhalten der Materie lässt sich durch mathematische Formeln (nahezu) vollkommen exakt beschreiben. Die Gültigkeit der Formeln wird durch Experimente, Beobachtungen und Messungen bestätigt.
2. Statistik-Wissenschaft
Die Gesetzmäßigkeiten super-komplexer Systeme werden durch statistische Untersuchungen erfasst. Dabei ist im Gegensatz zu den Naturgesetzen bei weitem kein vollständiger Nachweis der Wahrheit mehr gegeben:
- Die Statistik kommt zum Einsatz, weil es sich um Verhalten handelt, das nicht vollständig durch Gesetzmäßigkeiten bestimmt ist. Das bedeutet, dass der Verstand auch keine vollständige Kontrolle darüber hat.
- Der unbestimmte Verhaltensanteil wird als rein zufällig - also per se unkontrollierbar - angesehen. Es wird nicht erkannt, dass es sich dabei eigentlich um Unwissenheit handelt. Die Folge ist, dass gar nicht weiter nach Erkenntnis gesucht wird.
- Die Exaktheit der Statistik als Teilgebiet der Mathematik erzeugt die Illusion eines Scheinwissens, das gar kein wirkliches Wissen ist.
- Der statistische Anteil verbirgt den Einfluss des Bewusstseins auf diese Prozesse und nimmt dem Menschen damit die Kontrolle, die er eigentlich darüber haben könnte.
- Aus statistischen Korrelationen werden unzulässigerweise Ursache-Wirkung-Beziehungen abgeleitet: Treten 2 Phänomene statistisch betrachtet gleichzeitig auf, wird einfach eins zur Ursache und das andere zur Wirkung erklärt. Derartige Schlussfolgerungen sind aber im logischen Sinne nicht zulässig und in der Regel auch falsch, weil die sichtbaren Phänomene gleichzeitige Wirkungen einer verborgenen Ursache sein können.
Der statistische Anteil verbirgt eine Unwissenheit, welche die Wissenschaft nicht sieht, weil sie glaubt, es gäbe an dieser Stelle gar keine Erkenntnis zu entdecken.
3. Erklärende Theorien
Durch Theorien wie Evolutionstheorie und Urknalltheorie baut sich der Verstand aus bruchstückhaften Erkenntnissen über Teile der Realität ein Weltbild zusammen. Ein Weltbild ist so etwas wie ein grundlegender Funktionsplan für "die Welt als Ganzes". Als sich der Verstand dazu entschied, die Wissenschaft mit ihren Beweisen zum einzig legitimen Erkenntnisprinzip zu verabsolutieren, traf er unbewusst eine Reihe von Grundannahmen über die Realität als Ganzes. Wenn die Wissenschaft auf die gleiche Weise, wie sie die Naturgesetze hervorgebracht hatte, die ganze Welt erkennen soll, dann muss die Welt eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen, damit das funktioniert. Diese Voraussetzungen unterstellt der Verstand der Welt einfach unbewusst. Es funktioniert nur unbewusst,
- weil die Grundannahmen einer bewussten Überprüfung nicht standhalten würden
- und weil unbewiesene und unbeweisbare Grundannahmen als Basis eines wissenschaftlichen Weltbildes einen Widerspruch zum Nimbus der Wissenschaft als absolut unbestechlich objektivem Wahrheitsprinzip darstellen. Ein absolut unbestechliches Wahrheitsprinzip würde ja die Wahrheit rigoros aufdecken - jenseits aller Weltanschauung und unbewiesener Grundannahmen.
Das rationale Modell der Realität ist ein Gebilde von logischen Verknüpfungen und der Verstand sieht es zu Recht als eine seiner wichtigsten Aufgaben an, dieses Gebilde widerspruchsfrei zu halten. Es können deshalb nur solche Erkenntnisse in das rationale Modell aufgenommen werden, die zu den Grundideen des Weltbildes nicht im Widerspruch stehen. Das färbt und lenkt unbewusst, wie der Verstand bei der Erkenntnisgewinnung vorgeht. Man kann sich die Grundannahmen des Weltbildes vorstellen, wie die Axiome in der Mathematik. Axiome sind einige wenige Grundannahmen, die selbst nicht bewiesen werden müssen und aus denen dann durch logische Schlussfolgerungen das ganze Gebilde der Mathematik abgeleitet wird. Andere Axiome würden eine andere Mathematik hervorbringen. Aber während es sich bei der Wahl der Axiome zum Aufbau der Mathematik um einen bewusst entschiedenen Vorgang handelt, entfalten die Grundideen der Weltsicht ihren Einfluss auf das Denken aus dem Unterbewusstsein heraus, während der Verstand sich einbildet, die Welt völlig unvoreingenommen und objektiv zu sehen.
Das wissenschaftliche Weltbild basiert auf folgenden Grundannahmen:
Wahr ist nur das, was wissenschaftlich bewiesen werden kann.
Gäbe es Wahrheiten, die nicht wissenschaftlich beweisbar sind, dann könnte die Wissenschaft nicht das einzig legitime Wahrheitsprinzip sein und der Mensch müsste sich nach Alternativen umschauen.
Diese Annahme war eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Wissenschaft das Wahrheitsmonopol von der Kirche übernehmen konnte. Und auch heute noch gilt sie als notwendiges Bollwerk gegen den Wildwuchs von absurden irreführenden Theorien. Sie entstand aus der unzulässigen Verallgemeinerung heraus, dass alle Geheimnisse des Universums auf die gleiche Weise entschlüsselt und in ihrem Wahrheitsgehalt nachgewiesen werden könnten wie die Naturgesetze.
Die Elementarbausteine der Materie sind Ausgangspunkt und Grundlage alles Existierenden. Alles Existierende und insbesondere auch das Leben hat sich aus der leblosen Materie heraus entwickelt und ist aus ihr zusammengesetzt.
Wenn alles Existierende nur aus dem besteht, was man mit Hilfe der Naturgesetze bereits vollständig beherrscht, dann beherrscht man auch das Ganze.
Die Evolutionstheorie hat die Funktion zu erklären, wie das Leben aus ausschließlich lebloser Materie heraus entstehen konnte.
Real ist nur das, was durch die 5 Sinne wahrgenommen werden kann.
Nur so lassen sich wissenschaftliche Beweise zur einzig legitimen Erkenntnismethode verabsolutieren, denn wissenschaftliche Beweise funktionieren nur mit Sinneswahrnehmungen. Innerpsychische Wahrnehmungen können nicht Teil wissenschaftlicher Beweise sein und gelten als unwissenschaftlich. Das Innere der Psyche wird nicht als eigenständige Informationsquelle jenseits der Sinneswahrnehmungen erkannt. Damit wird ein möglicher Zusammenhang zwischen rein innerpsychischen Prozessen und äußeren Entwicklungen von Vornherein ausgeschlossen.
Das Verhalten des Menschen ist vollständig rational kontrollierbar.
Die Wissenschaft als einzige und höchste Wahrheitsinstanz ist ein rein rationales Erkenntnisprinzip und ihre Erkenntnisse müssen ja irgendwie in die Tat umgesetzt werden. Das wäre ohne vollständige rationale Verhaltenskontrolle nicht möglich - und ist ja in der Realität auch nicht möglich.
Einerseits werden diese Grundannahmen dadurch ins Unterbewusstsein verschoben, dass der Verstand sie als vollkommen selbstverständlich richtig ansieht - so selbstverständlich, dass gar nicht darüber nachgedacht werden muss. Andererseits werden sie im Unterbewusstsein eingeschlossen, weil der Verstand sich davor fürchtet, seine Illusionen könnten ins Wanken geraten.
Durch ihre Grundannahmen als Weltanschauung trennt die Wissenschaft den Menschen vom wichtigsten Teil der Realität. Die Trennung zieht sich durch alle Ebenen der menschlichen Existenz:
| Realität | Materie | nicht-materieller Teil (verleugnet) |
| Wahrnehmung | Sinneswahrnehmung | inner-psychische Wahrnehmung (gemieden) |
| Psyche/Erkenntnis | rationaler Verstand | nicht-rationale Teile (unterdrückt) |
| Verhalten | rationale Verhaltensentscheidungen | Bewusstsein (blockiert) |
| Weltanschauung | Wissenschaft | Religion, Mythologie und fernöstliche Weisheitslehren (scheinbar von der Wissenschaft überholt) |
Erklärende Theorien wie die Evolutionstheorie und die Urknalltheorie gelten dadurch als bewiesen, dass möglichst viele Experten (Wissenschaftler dieses Fachgebietes) ihnen zustimmen. Dahinter steht die Annahme, dass sich viele Experten nicht gleichzeitig irren können. Und genau das ist ein Irrtum, wie er größer gar nicht sein könnte.
Die weltanschauliche Prägung der Wissenschaft führt die Menschheit kollektiv in die Irre, weil Erkenntnisse nur dann als solche akzeptiert werden, wenn sie mit den unbewussten Grundannahmen des wissenschaftlichen Weltbildes übereinstimmen. Doch diese Grundannahmen sind falsch!
Möglich ist das vor allem deswegen, weil die Grundannahmen des wissenschaftlichen Weltbildes unbewusst bleiben, während sich der Verstand einbildet, mit der Wissenschaft vollkommen unbestechlich objektiv zu sein. Für den Verstand ist es einfacher und naheliegender, an seinen Illusionen festzuhalten, als sich der Situation zu stellen, mit seiner Arbeitsweise nicht weiter zu kommen. Dabei wäre genau das der Schlüssel zur Lösung: Die Konfrontation mit der Begrenztheit der Rationalität führt in Gefühle von Ohnmacht und Hilflosigkeit. Diese Gefühle würden die vom Verstand unterdrückten nicht-rationalen Teile der Psyche aktivieren, wenn Sie denn zugelassenen würden. Die menschliche Psyche verfügt über Erkenntnismechanismen, die über Rationalität unvorstellbar weit hinausgehen.
Erklärende Theorien wie die Evolutionstheorie und die Urknalltheorie haben keinen praktischen Nutzen. Ihre Funktion ist rein weltanschaulich erklärend. Im Gegenteil nimmt die Evolutionstheorie dem Menschen die Kontrolle über seine Evolution, indem sie genetische Veränderungen dem Zufall zuschreibt und den Einfluss des eigenen Verhaltens darauf verneint. Es gibt aber die Illusion eines Nutzens, weil man annimmt, der Mensch würde seine Gene irgendwann in der Zukunft einfach technologisch verändern und reparieren. Funktionieren wird das niemals, weil das Bewusstsein die Entwicklung der Gene lenkt. Es zeigt sich hier der grundlegende Identitätsirrtum des rationalen Verstandes:
Vor der Entwicklung des Verstandes geschah Entwicklung nur zufällig, und erst durch den Verstand wird zielgerichtete Entwicklung möglich.
Die unbewusst weltanschauliche Prägung der Wissenschaft führt dazu, dass weltanschaulich motivierte Behauptungen als wahr angesehen werden, für die keinerlei tatsächlicher Beweis existiert und die aber dennoch als genauso unzweifelhaft und zwingend in ihrem Wahrheitsgehalt nachgewiesen gelten, wie die Naturgesetze!
- Untersuchungen in die weltanschaulich abgelehnte Richtung werden gar nicht erst durchgeführt, sondern bereits im Ansatz als falsch und sinnlos verworfen.
- Es wird keinerlei Aufwand erst hineingesteckt, etwas zu beweisen, das dem Verstand die Grundlage seiner Illusionen entzieht.
- Falls sich dennoch irgendwo entsprechende Bestrebungen entwickeln, werden sie emotional abgewertet und kollektiv abgeschmettert.